Polygon-Fraktal mit iterativer Dreieckskonstruktion
Geometrische Iteration: Der Button Schritt zeigt die
Entwicklung. Start arbeitet schnell.
Im Inneren des gegebenen regelmäßigen Polygons wird ein zufälliger Startpunkt gewählt,
außerdem ein zufälliger Eckpunkt und ein zufälliger nächster Nachbar davon.
Der Startpunkt wird mit diesen zufälligen Eckpunkten verbunden. Zusammen mit
der dazugehörigen Polygonseite ergibt das ein Dreieck.
Es wird ein Mittelpunkt dieses Dreiecks bestimmt. Dieser Mittelpunkt stellt
den Ausgangspunkt des nächsten Schritts der Iteration dar, gleiches Verfahren.
Dieser Prozess erzeugt einen fraktalen Attraktor (Typ 1 bis 5), je nach der Art des
Mittelpunkts im Ausgangsdreieck:
Schwerpunkt, also der Schnittpunkt der Seitenhalbierenden (voreingestellt)
Schnittpunkt der Winkelhalbierenden, also der Mittelpunkt des Inkreises
Inkreismittelpunkt des Mittendreiecks des Ausgangsdreiecks
Gewichteter Schwerpunkt (ähnlich zum ersten Typ)
Snowflake, ausgehend von einer Polygonecke wird zufällig eine andere Ecke gewählt. Auf der Verbindungslinie wird ein Punkt (Start für nächsten Schritt) gesetzt, und zwar in einem festen Bruchteil der Strecke vom aktuellen Punkt aus (60 % beim Sechseck, 50 % beim Fünfeck usw.).
Experimente mit der Geometrie-Maschine
Testen Sie unterschiedliche Polygone und daran die Typen 1 bis 5. A, B und C
sind die Eckpunkte des Konstruktiondreiecks. A liegt innerhalb des Polygons, während B und C
zwei benachbarte Eckpunkte des Polygons sind. Beim gewichteten Schwerpunkt kann man den
Attraktor nach innen (Punkt A) oder nach außen ziehen (Punkte B und C).
Hinweis: Je nach Wahl von Polygon und Typ, kann es unsichtbare Punkte außerhalb des
Polygons geben.